Aktuelles



Rechtzeitig zum 1. Advent ist mein neues Buch mit Winter- und Adventsmärchen erschienen: "Winterträume - Märchen für Jung und Alt". Mehr dazu auf der Seite "Meine Bücher 5".

Ich wünsche euch, liebe Leser, eine gemütliche und märchenhafte Adventszeit!


Wer sich Lyrik auch gerne einmal anhört bzw. anschaut, mit Musik und Bildern untermalt, der sei jetzt herzlich eingeladen zu einem kleinen Ausflug auf die Seite "Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Lyrikhain".

 

21.Mai 2017

Das Buch

 

Aus Büchern oft Magie aufsteigt,
die sich nur manchen Menschen zeigt.
Nicht jeder sieht sie gleichermaßen,
denn nur der kann sie erfassen,
der offen ist und aufmerksam
für das, was er dem Wort entnahm.
Nicht jeder mag das gleiche Buch,
drum ist's oft nötig, dass man such'
solange, bis man das entdeckt,
das für den Sucher ist perfekt.
Es wartet irgendwo ein Werk
doch nur auf dessen Augenmerk,
dann öffnen sich des Texts Portiere,
er taucht in seine Atmosphäre,
versinkt in unbekannten Räumen,
von denen andere nur träumen.
Dann wird ihm plötzlich eines klar:
hier wirkt Magie auf ihn fürwahr ...

  

 

© 2016 Maruschya Markovic

25.April 2017 Fotomontage mit Bildelementen von www.pixabay.com


Es liegt mir am Herzen, dass Kinder die Fantasie nicht verlieren! Das kann man als Erwachsener unterstützen, indem man Kindern Märchen und Geschichten vorliest und sie später dazu ermutigt, viel selbst zu lesen!

 

So ist dieses Gedicht entstanden:

 

 

 

Vom Schwund des Staunens

 

"Hey Mädchen, wo kommst du denn her
mit deinem Korb, so voll und schwer?
Was machst du hier allein im Wald? "
ein Ruf aus dem Gestrüpp erschallt.

 

Das kleine Mädchen sah sich um,
noch eben war der Wald doch stumm!
Als sie so durch das Farnkraut schritt
sangen nur Bäume ihr ein Lied!

 

"Zeig dich", rief sie nun unerschrocken,
"Bleib nicht feige im Grase hocken!
Wer andre hinterrücks anschreit,
zeigt nicht gerade Freundlichkeit!"

 

Der Rufer, vorher missgelaunt,
war ob des Mädchens Mut erstaunt
und trat aus dem Versteck hervor.
"Sprich weiter, ich bin ja ganz Ohr!"

 

Ein Zwerg im hohen Farnkraut stand.
Sie sah ihn an ganz unverwandt.
"Warst du es, der mich hat erschreckt
und dabei ruchlos blieb versteckt?"

 

"Den Zauberwald hast du durchquert.
- Der Zutritt ist Menschen verwehrt!",
so rief er nun total verblüfft,
"Hat niemand dich am Tor geprüft?"

 

"Sah nirgends ein 'Verboten'-Schild!
Gebärde dich mal nicht so wild
und pass halt künftig besser auf!
Wird Zeit, dass ich nun weiterlauf.

 

Woher, wohin, geht dich nichts an,
du kleiner Wichtigtuermann,
dir steht die Fragerei nicht zu.
So, und nun lass endlich mich in Ruh!"

 

Der Zwerg blieb stehn mit offenem Mund,
verstört ob seines Ansehns Schwund.
"Dies Kind schien mir zwar aufgeweckt,
doch mangelt es ihm an Respekt!

 

Ist nun vorbei der Märchen Macht?
Das hatte niemals ich gedacht!
Sie schwindet hin, die alte Zeit,
wo man zum Staunen war bereit.

 

Schlimm, wenn ein Kind das nicht mehr kennt,
was man des Märchens Zauber nennt!
Dies ist es, was mich deprimiert,
weil so die Welt Magie verliert ..."

 

Betrübt trat er ins Laub zurück
und sann über den Verlust von Glück.
Die Welt ist doch so hart und kalt,
gewinnt die Nüchternheit Gestalt!

 

- Mach eines Kindes Leben reich,
verhindre, dass der Zauber weich',
indem du Märchen mit ihm liest,
damit 's das Staunen nicht vergisst ....

 

© 2017 Maruschya Markovic
Bild: pixabay

 

22.April 2017


Liebe Freunde,

trotz aller Trauer um die Betroffenen und mit ihren Angehören nach dem furchtbaren Ereignis in Berlin gestern Abend werde ich nicht in Apathie, Hass, Wut oder Verbitterung verfallen. Ich finde, wir dürfen uns nicht von der Dunkelheit, die uns umgibt, verschlucken lassen. Deshalb bringe ich auch hier und heute das, was zur Jahreszeit passt, denn jenseits der Düsternis gibt es immer Licht - wir brauchen es nur zuzulassen ....

 

Als Christen feiern wir die Geburt der Hoffnung, der Liebe und des Lichts durch Jesus Christus am 24. Dezember. Aber auch für Nicht-Christen sind das Licht und die Kraft des Lebens immer schon wichtig gewesen. Heute beginnt in einigen Regionen die Zeit der 12 Raunächte. Für viele ist die Thomasnacht, die Nacht zum 21. Dezember, die Bedeutsamste, denn es ist die längste Nacht des Jahres. In alten Tagen wurde in dieser Nacht das Fest der Wintersonnenwende begangen. Und selbst heute gibt es noch viele Bräuche, mit denen die Tag-und-Nachtgleiche gefeiert wird, mit der die langen Monate der Dunkelheit zu Ende gehen. Ab dann bekommt die Sonne wieder mehr Kraft und das Leben erblüht von Neuem. Wahrlich ein schöner Grund zum Feiern!

 

Diese Nacht ist voller Magie und voller Hoffnung! Die Lichtwesen verdrängen die Streiter der Dunkelheit - Sagt selbst, wie kann eine Märchenschreiberin davon nicht fasziniert und inspiriert sein? Mich erfasst in den 12 mystischen Raunächten immer ein Kribbeln. Ich spüre sie, die Magie, lasse mich vom Geheimnis dieser besonderen Zeit gefangen nehmen, fühle die Spannung des Übergangs vom Dunkel zum Licht - und fange wie von selbst an zu schreiben!

 

So ist dieses Jahr die Geschichte "Erinnerungen sind wie Schneeflocken" entstanden - allerdings schon eine Weile vor der Thomasnacht, sozusagen als innere Einstimmung! Ich hoffe, sie bringt wenigstens einen kleinen Lichtschimmer zu euch und gefällt euch.

Eure Maruschya

 

(Die Geschichte findet ihr auf der Seite "Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Märchenwinkel)

 

20.Dezember 2016

Hallo, ihr lieben Märchenfreunde! 

Der Winter mit seinen langen dunklen Tagen ist doch die schönste Zeit für Märchen, Geschichten und für Fantasie.

Zu einer märchenhaften Reise ins eisige Nordland, zum Besuch bei der kleinen Schnee-Elfe Siharida lade ich euch nun ein. Weiter geht es beim "Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Märchenwinkel" ...

 

10.Dezember 2016


Euch allen eine schöne und heimelige Adventszeit!

 

Erster Advent

 

Es raschelt und huscht -
Was wird da vertuscht? 
Wer ist's, der da flüstert
und heimlich rumknistert?
Ein Duft nach Bienenwachskerzen,
Tannen und Marzipanherzen
erfüllet den Raum.
Ist dies noch ein Traum?
Nein, Ich bin aufgewacht
zur Mitte der Nacht.
Horch, da knackt eine Nuss!
Na, mit Schlafen ist Schluss,
Jetzt will ich' s nämlich wissen,
wühle mich aus den Kissen.
Was wird da ausgeheckt,
wer hat sich versteckt?
Ein rotes Mützlein taucht weg,
jemand kichert ganz keck.
Auf leisen Sohlen
schleiche ich mich verstohlen
durch den Flur zum Wohnzimmer,
seh ein magisch' Geflimmer.
Tannengrün ist verstreut.
Ich frag mich erneut -
was soll das werden?
Doch ohne Beschwerden
schau ich rüber zum Tisch:
da steht höchst malerisch
ein herrlicher Kranz!
Winzge Augen voll Glanz
lugen durch grüne Tannen,
um meine Neugier zu bannen.
Ah, jetzt weiß ich Bescheid:
Es ist Adventswunderzeit!
Bald hab ich rausgefunden,
wer denn Kranz hat gebunden,
mit Schleifen verziert,
wunderhübsch dekoriert
und mit Kerzen bestückt,
so dass er mich entzückt.
Wichtel waren da am Werke,
wie ich staunend bemerke!
Heut ist erster Advent,
weshalb ein Kerzlein brennt.
Ich danke den Kleinen,
die' s so gut mir meinen.
Hat ihr Gewusel zur Nacht
mir doch Freude gebracht!

 

© 27.November 2016 Maruschya Markovic
Bild: pixabay

 

 


 

Und nun ist auch mein neues Lyrikbuch "Salamandrinchen  - Gedichte aus dem Zauberwald" da! 

 

Neugierig? 

Dann geht zur Seite "Meine Bücher 5" ... Da gibt es mehr!

 

23.November 2016


 

 

 

 

Ich freue mich riesig, denn heute ist mein neues Märchenbuch im ETS Verlag erschienen!

Mehr darüber auf der Seite "Meine Bücher 4".

 

 

 

 

03.November 2016

 


Der Mann aus dem Weltall - Thomas Reiter in der Hugenottenhalle Neu-Isenburg 20.Oktober 2016

 

Was jetzt folgt, hat zwar nichts mit der Welt der Bücher zu tun, aber es war so bewegend, dass ich euch, liebe Freunde, daran teilhaben lassen will.

 

Ein großes Ereignis stand am 20. Oktober für uns vor der Tür: Thomas Reiter zu Besuch in seiner Heimatstadt Neu-Isenburg! Den Vortrag durften wir uns auf keinen Fall entgehen lassen.

Um 19:30 sollte es losgehen, und um 18:30 waren wir schon da, denn Free Seating war angekündigt worden, und wir wollten doch gute Plätze haben! Besser konnte es nicht kommen: wir saßen direkt in der ersten Reihe.

Er kam auch früher, der berühmte Mann aus dem Weltall, der seine Kindheit und Jugend in unserer Stadt verbracht und hier die Goetheschule besucht hatte. Wie zu erwarten, war das gut so, denn er hatte vielen alten Bekannten die Hände zu schütteln. 

Unser Bürgermeister, Herr Hunkel, erinnerte in seiner Begrüßungsrede daran, dass Herr Reiter genau am 20. Oktober 1995 auf der Raumstation Mir als erster deutscher Raumfahrer den Ausstieg ins All unternommen hatte. Es war also ein historisches Datum, zumal auch die Ergeignisse rund um das aktuelle ESA Projekt uns alle diese Tage beschäftigen: die unbemannte Marslandung der Raumsonde Schiaparelli, die den Experten noch einige Rätsel aufgibt.

 

 

Es wurden spannende, hoch interessante Stunden! Bis 21:40 folgten wir hingerissen seinen Erzählungen, den wissenschaftlichen Details, den Erklärungen über die Bedeutung der Raumfahrt für politische, ökonomische, biologischen, geologische und ökologische Fragen der Erde. Er schilderte in lebendigen Bildern einige historische Momente aus vergangenen Projekten und illustrierte manches mit umwerfenden Projektionen aus dem Weltall. Einfach faszinierend, was wir alles erfuhren! 

 

Als er das Bild des höhsten Berges auf dem Mars, des Olympus Mons West, zeigte (das übrigens keine Computersimulation sondern eine echte Aufnahme ist), seufzte er zum Abschluss seiner Erläuterungen sehnsuchtsvoll: "Da würde ich gerne einmal stehen - allerdings mit Rückfahrkarte!"

 

 

Es folgte noch ein Überblick über den gegenwärtigen Stand der zivilen Raumfahrt, über die Forschung, die Projekte und die Visionen des Amazon Gründers Jeff Bezos und die des amerikanischen Unternehmers Elon Musk, über das angestrebte "Lunar Village" der ESA und über Erfolge und Neuerungen der an der Raumfahrt beteiligten internationalen Organisationen. 

Als Thomas Reiter dann zum Ende kam, war es, also ob wir aus der fremden, atemberaubenden Sphäre des Alls mit hartem Aufprall wieder auf die Erde zurückgeschleudert wurden ...

Aber dann nahm sich unser Ehrenbürger trotz der fortgeschrittenen Stunde noch richtig Zeit für die Autogrammwünsche seiner begeisterten Zuhörer und für manch persönliche Unterhaltung! 

Auch ich bekam mein Autogramm und konnte Thomas Reiter mit meiner Bitte überraschen: "Herr Reiter, ich will nicht lange babbeln! Sie haben uns heute so viel Wunderbares erzählt, dass sie bestimmt nicht mehr reden mögen. Aber eine große Bitte hab ich: Ich möchte für mein Leben gern den Händedruck eines Mannes, der im Weltall war!!!" - Er lachte und schüttelte mir kräftig und lange die Hand! Wie auf Wolken schwebend verließ ich danach mit Peter die Hugenotten Halle ...

 

20.Oktober 2016


Frankfurter Buchmesse 19. Oktober 2016

Heute, am ersten Tag nach der offiziellen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2016, habe ich mich mit Peter, meinem Mann, ganz früh auf gemacht, um da zu sein (als Besucher, nicht als Aussteller), bevor das große Gewusel in den Hallen losging . Das war auch gut so, denn sowohl am Eingang wie auch bei den Sicherheitskontrollen gab es noch keine Schlangen und wir waren schon drin, bevor die Durchsage ertönte, dass es nun offiziell losging ...

 

Nachdem wir uns mit Hilfe des Lageplanes eine erste Orientierung verschafft hatten, führte unser erster Weg uns zum Stand einiger lieber Autorenkolleginnen von den Herzblut-Welten hin. So konnten Marlies Borghold, Medusa Mabuse und ich uns endlich persönlich kennenlernen. Unser Buchmesse-Besuch fing also sehr schön an!

 

Beim weiteren Kreuzen durch die Halle 3.0 entdeckten wir auch den Stand von Amazon/CreateSpace/KDP, an dem ein Workshop angekündigt war, der gleich mein Interesse fand. Vielleicht ergab sich da neues Wissen ... Also: vormerken für später!

 

 

Eine Weile stromerten wir noch durch die langen Gänge und hielten hier und da bei einem der Stände der unzähligen Aussteller an. Dann fiel uns (bei einer Zigarettenpause draußen vor der Tür) das ARD Forum ins Auge. Aha, nun stand der nächste Programmpunkt fest! Zu unserer großen Freude fanden wir sofort die Cafeteria, wo wir bei einem Kaffee Schwung für die nächste Runde tankten. Und siehe da, direkt neben der Cafeteria wartete schon etwas, das uns magisch anzog: Die ARD HörSpiel Box!

Hier konnten wir nämlich unter der Anleitung des Schauspielers, Regisseurs und Sprechers Helge Heynold (u.a. beim HR tätig) an einer Hörspielproduktion teilnehmen: das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten". Wir lasen zusammen mit anderen mit verteilten Rollen einen Teil des Textes (Peter war der Esel und ich der Hund). Eine tolle Erfahrung!

 

Und da wir ja gerade beim Thema "Märchen" waren, durfte ich als Märchenschreiberin es mir natürlich nicht nehmen lassen, in ein zartes Prinzessinnen-Kleid zu steigen (mit Jeans, Pullover und Stiefeln darunter!) und für ein Erinnerungsbild vor passender Kulisse zu posieren.

 

Langsam wurde es Zeit, etwas zu essen! Als wir gerade mit der Stärkung fertig waren, ergab sich dort in der ARD Cafeteria eine Begegnung mit Jule Gölsdorf, die u.a. Moderatorin bei NTV, NDR und DFB ist. Welch ein schöner Zufall!

 

Dann hieß es zurück zur Halle 3.0. Inzwischen hatte es sich dort gefüllt. Überall waren Interviews, Buchvorstellungen, Menschen umlagerten die Stände. Zum Teil kam man gar nicht richtig heran, um zu nachzusehen, was dort los war. Aber einiges bekamen wir doch mit! Zum Beispiel das Interview mit dem türkischen Journalisten, Dokumentarfilmer und Buchautoren Can Dündar, der von seinem Dolmetscher unterstützt wurde.

 

Wir wussten aber, dass gegen 12 Uhr der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach am Stand von Bastei Lübbe erwartet wurde. Ihn einmal persönlich zu sehen, war uns ein Anliegen! Als wir, früh genug, dort ankamen, war es zum Glück noch nicht voll und Herr Bosbach nahte gerade. So hatten wir also die große Freude, dass er uns ein Weilchen seiner Zeit schenkte und wir auch zu einem Autogramm und auch Fotos kamen!

 

Auch in Halle 3.1, in der Abteilung "Religion" gab es einiges Interessantes. So ließen wir uns am Stand des katholischen Bibelwerks über die neue Einheitsübersetzung der Bibel informieren und beim Vier Türme Verlag hatten wir eine erfreuliche Wiederbegegnung mit Pater Anselm Grün.

Um 14 Uhr war es Zeit für den Workshop bei Amazon/CreateSpace/KDP. Würde es hier für mich Neues oder vielleicht einige Tricks und Kniffe zur Veröffentlichung als Selfpublisher geben? Aber leider war dem nicht so - Es war ein Vortrag über die Grundlagen der Buchveröffentlichung über Amazon. Na, man kann nicht alles haben! Dennoch war es gut gemacht und interessant! Und für persönliche Fragen standen die Amazon-Repräsentanten auch zur Verfügung.

 

Einen Glückstreffer hatten wir am Tolino-Stand: wir haben jeder ein E-Book gewonnen - leider beide den gleichen Titel ...

 

Danach verließen wir die Halle 3.0, weil wir uns im ARD Forum das Interview mit Amelie Fried anschauen wollten. Anscheinend war das Glück uns treu geblieben, denn im Anschluss ergab sich noch ein nettes kurzes Gespräch mit der Moderatorin und Buchautorin.

Allmählich taten uns doch schon die Füße weh, aber einen Programmpunkt wollten wir auf keinen Fall versäumen: Das Interview, das Jule Gölsdorf mit Eckart von Hirschhausen auf der ARD Bühne führte! 

 

 

So, das war genug für einen Tag! Die riesige Menge der Aussteller und die langen Wege fordern ihren Tribut, sowohl was die Kondition angeht, als auch die Aufmerksamkeit. Irgendwann kann man einfach nichts mehr aufnehmen. Noch kurz zur Gastronomie: es gab überall die Möglichkeit, sich bei Speis und Trank oder auch nur zu einer Erfrischung zu erholen. Das Angebot war sehr vielfältig und die Preise schockierten uns nicht durch überhöhtes Niveau (das man zu Messezeiten in Frankfurt aus dem Bereich Hotels und Unterkünfte kennt). Sehr zufrieden, aber auch ziemlich müde suchten wir uns den Weg zurück zum Ausgang - und freuten uns schon darauf, daheim die Füße hochlegen zu können und all die Erlebnisse und Eindrücke in Ruhe nachklingen lassen zu können ...

Tschüß, Buchmesse!

 

 

19. Oktober 2016


 Ich freue mich riesig, euch mitteilen zu können, dass im November mein neues Märchenbuch erscheinen wird! Vom Verlag habe ich kürzlich die Bestätigung bekommen.

 

- Und bevor ihr fragt: nein, das, was ihr auf dem Bild seht, ist nicht das Cover! Seid geduldig und lasst euch überraschen ... Herzlichst, eure Maruschya.

 

24. September 2016

Hallo, und wieder erwartet euch, liebe Besucher auf der Geschichten-Insel, eine kleine Überraschung. Der Murmelnde Wunderbrunnen hält einen wundersamen Ausflug in den Wald mit Musik, Bildern und Lyrischem für euch bereit! Viel Freude wünsche ich dabei!

 

05. September 2016


Achtung! Auf der Seite "Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Das Überraschungszelt" gibt es etwas für Geduldige ... Nein, mehr verrate ich hier nicht!

 

16. Juli 2016


Es ist soweit! Mein neuer Lyrikband ist da! "Der Lebens-Teppich - Poetische Betrachtungen". Mehr dazu auf der Seite "Meine Bücher".

 

10. Juli 2016



Nun ist sie da, die 2-bändige Anthologie "Sommer und mehr" und "Sommer und noch mehr"!

Und meine Geschichte aus der Lüneburger Heide, "Eine Wahnsinns-Nacht", könnt ihr im zweiten Band lesen!

https://www.amazon.de/Sommer-Mehr-Autoren-Netzwerk/dp/1533286086

https://www.amazon.de/Sommer-noch-Mehr/dp/1533286728/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1467715727&sr=1-1&keywords=sommer+und+noch+mehr 

 

Bildquellen

Heidebild: www. pixabay.com

Buchcover: https://www.facebook.com/Sommer-und-Mehr-235834346758066/?fref=ts

 

02. Juli 2016

 


Bald ist es soweit, dass das wunderschöne Märchenbuch aus der Sternen-Reihe des Karina-Verlags, das ihr unten auf dem Bild seht, erscheint. Ich freue mich, dass mein Märchen "Der Wattwurm" auch dabei ist".

 

Der erste Band, "Sternenstaub und Märchenzauber", ist schon erhältlich!

http://www.karinaverlag.at/products/sternenstaub-und-marchenzauber/ 

 

27. Juni 2016


Vorankündigung! Am 01. Juli 2016 kommt unsere zweite Anthologie heraus! Wir, das sind 47 Autoren des Autoren Netzwerks. Und diese Anthologie umfasst zwei Bände mit tollen Sommergeschichten. 

 

25. Juni 2016


Hallo meine Lieben! Nach einem wunderschönen Besuch auf einer alten Burg anlässlich des Walpurgisfestes am 30. April 2016 mit buntem mittelalterlichem Markt ist das Märchen entstanden, das ihr auf der Seite "Der Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Der Murmelnde Wunderbrunnen erzählt" findet. Viel Vergnügen!

 

05. Mai 2016


Auf der Seite "Spaziergang auf der Geschichten-Insel/Der Murmelnde Wunderbrunnen erzählt" gibt es einen bebilderten Gedichtband rund um den Zauberwald und das Hexlein Abraxelicitas!

 

12. April 2016


Leseprobe aus dem Märchen "Abraxelicitas und die Fremde", das ein Teil meines neuen Märchenbuches sein wird.

 

 

»Bei der großen Mondin, war der Gedankenzauber-Unterricht heute wieder langweilig! Bin echt froh, dass jetzt Schluss ist. Nun muss ich aber schnell heimsausen, denn Mama will heute ihren Zauberkräutergarten auf Vordermann bringen und ich soll ihr dabei helfen. Bis später, Mädels!«

Flink sprang Abraxelicitas auf ihren Kurzstreckenbesen und schwirrte durch die milde Frühlingsluft ab nach Hause. Mysteri, Turquasia, Narcixta, Amaryllia und Anazaweeta, ihre fünf Freundinnen, konnten ihr nicht einmal mehr antworten, so schnell war sie weg! Turquasia, die selbst auch immer gern in Bewegung war, schüttelte nur wortlos den Kopf mit dem violetten Spitzhut über dieses Quecksilbertemperament. Die ungestüme Mysteri stieß den rechten Arm in die Luft und schrie Braxi aufgekratzt hinterher: »Wusch!!! Bis später!«, wobei ihre kurzen roten Haare lustig wippten. Amaryllia, die eine große magische Begabung hatte, runzelt die Stirn, kniff ihre sonst immer so fröhlichen braunen Augen zusammen und wisperte: »Weiß nicht, ich habe gerade so ein komisches Gefühl wegen Braxi .«

 Auch Anazaweeta, die zurückhaltende Tochter einer Kräuterhexe, schaute nachdenklich auf den Waldsaum und schüttelte fast unmerklich den Kopf mit den ebenholzschwarzen Zöpfen. Ihr war so, als hätte sie von dort etwas Fremdes, Ungutes gespürt. Doch die drei anderen hatten wohl nichts von einer merkwürdigen Schwingung gemerkt. Jedenfalls alberten und lästerten sie munter über die Lehrerin und den Unterricht, nur hin und wieder von der sanften Narcixta in ihrem Übermut gebremst. Dann blitzten die leuchtenden Farben der fünf Hexenhüte in den zarten Sonnenstrahlen vor dem Dunkel des Waldes auf, als die Mädchen schließlich auch durch die Luft davonkurvten.

Braxis Mutter Magneta bestand darauf, die Kräuter und Sträucher im Zaubergarten heute per Hand zu setzen, zu zupfen, zu hacken, zu jäten und zu gießen. Sie verbot ihrer Tochter rigoros, Zauberkräfte einzusetzen, denn wenn alles am Wachsen war, kam es auf Sorgsamkeit an. Sonst stünden am Ende aus Versehen (falls Braxi mal wieder mit ihren Gedanken woanders wäre) noch die falschen Pflanzen nebeneinander! Das konnte verheerende Folgen haben! So werkelten sie lange nebeneinander her, wobei Braxi immer wieder verstohlen nach dem Stand der Sonne schielte, denn eigentlich wollte sie sich noch mit ihren Freundinnen treffen.

Plötzlich bog ihre Mama, die gerade am Rande des Gartens zwischen zwei ausgewucherten Berberitzen kauerte, die dornigen Zweige auseinander und rief Braxi zu: »Ach, mir ist gerade aufgefallen, dass wir noch gar keine Aronstabpflanzen haben! Und der Beifuß scheint den Winter auch nicht überstanden zu haben. Braxi, sei doch so gut und husche eben schnell in den Wald, um ein paar Pflanzen von jeder Sorte zu holen. Du weißt ja, wo!  Ich weiß, es ist ziemlich weit dorthin. Aber du bist jung und schnell. Pass nur auf, dass du dich nicht verfliegst!«

Na, das hatte gerade noch gefehlt! Nun wurde es wohl nichts mehr mit dem Treffen, auf das sie sich schon so gefreut hatte. Grummelnd warf Braxi ihr Messer auf die Erde und stand auf. Sie schob sich ihren giftgrünen Hexenhut in den Nacken und überlegte kurz, ob es sich lohnte, den Besen zu nehmen. Ach nein, der würde eher hinderlich sein! So stampfte sie nur kräftig auf, um sich abzustoßen, und erhob sich gleich darauf in die orange-gelb-lila Flammen des Abendhimmels.

Ob ihr gefiederter Freund, der Rabe Kraxus, sich wohl zeigen würde? Dann könnte er sie begleiten, sie könnten ein bisschen miteinander quatschen und es würde nicht so langweilig sein. Aber nichts - Kraxus kam weit und breit nicht in Sicht! Genervt und enttäuscht flog das Hexlein durch die dunkler werdenden Schatten des Zauberwaldes. In Gedanken schimpfte sie über diesen ganzen mißlungenen Tag, über ihre arbeitswütige Mutter und auch über ihren treulosen schwarzen Freund. Dabei passte sie überhaupt nicht mehr auf, wo sie entlangflog. Die blöden Zauberpflanzen hätte sie - oder auch Mama selbst - ja schließlich auch noch morgen oder an einem der nächsten Tage holen können! Krötenschleim und Echsenschwanz, so ein versauter Nachmittag!

So kam es, dass sie plötzlich an den Ranken der eng zusammenstehenden riesigen Stacheldornbäume hängen blieb, die sie auf ihrem Kurs total übersehen hatte. Dabei wusste sie genau, dass man beim Fliegen achtgeben musste, nicht in ihre Nähe zu kommen, denn es war schwer, sich zu befreien, wenn die langen spitzen Dornen einen erwischten! Glupschäugiger Grottenmolch! Wie nun wieder freikommen? Sie drehte sich vorsichtig, zupfte hier und zog dort an ihrer Kleidung und ihren Haaren. Zunächst sah es so aus, als ob sie sich immer mehr in den Dornen verhakte. Schließlich entsann sie sich dunkel der Schulstunde über den Schrumpfzauber. »Oh weh, hoffentlich kriege ich den Spruch richtig hin! Ist doch schon so lange her ...«, dachte sie verzweifelt. Zum Glück hatte sie wenigstens ihre Arme frei, sodass sie, zwischen den Dornen hängend, die nötigen Bewegungen für den Zauber vollziehen konnte. Mit unsicherer Stimme stimmte sie dazu den Singsang des Spruches an:

»Braxe Brexe Brix,

ich schrumpfe nun ganz fix,

werd klein wie eine Maus,

dann komm ich schnell hier raus.

Das sage ich als Hex!

Brixe Braxe Brex!«

 

Bevor sie auch nur mit den Wimpern schlagen konnte, plumpste sie wie ein faustgroßer Stein auf den dumpf und muffig riechenden Waldboden. Glücklicherweise war er von dicken schwammigen Moosteppichen bedeckt. So war ihr Aufprall wenigstens nicht allzu hart. Dennoch rieb sie sich ihren Hintern vor Schmerz, während sie halbherzig murmelte: »Der Silbermondin sei Dank! Hat ja alles geklappt mit dem Wortlaut. Hm, ich sollte wohl besser aufpassen im Zauberunterricht, damit ich nicht doch noch in den Schlamassel komme, wenn mal etwas Schlimmes passiert! Aber nun muss ich ja noch den Wachszauberspruch hinkriegen. Konzentriere dich, Abraxelicitas, du kannst das! »

Nach zwei Fehlversuchen und vielen Flüchen gelang ihr endlich der Spruch. Das Größenverhältnis zwischen ihr und dem vorher buschhoch wirkenden Moos stimmte wieder. Sie reckte und streckte sich, denn nach dem Sturz fühlten sich ihre Knochen wie verbogen an. Dann schaute sie sich aufmerksam um. Wo genau war sie hier eigentlich? »Oh, zum grinsenden Breitmaulfrosch! Na, da habe ich mir ja wieder mal selbst etwas eingebrockt! Wie finde ich jetzt zu der Stelle, wo ich für Mama diese blöden Pflanzen holen soll?« Als Nachwuchshexe fürchtete sie sich natürlich nicht, jedenfalls hätte sie das nie zugegeben, aber irgendwie unheimlich war es hier schon! Die hoch in den dunklen Himmel aufragenden Stacheldornbäume sahen bedrohlich aus mit ihren kahlen Ästen, an denen die Dornen angriffslustig in die Nacht ragten. Nichts regte sich um sie herum. Es war still, totenstill. Braxi rümpfte die Nase und schnupperte. Eklig, dieser Geruch von Moder und Fäulnis! »Nee, hier muss ich weg, ganz schnell!«, dachte sie.

 

Während sich in ihrem Kopf die Gedanken drehten, hörte sie plötzlich ein leises Wimmern. Es klang jedoch für ihre Ohren durch die absolute Stille rundherum unnatürlich laut, ja, bedrohlich laut! Eigentlich wollte sie ja am liebsten sofort von hier verschwinden, aber was, wenn dort jemand in Not war? »Ich kann ja später doch nicht schlafen bei dem Gedanken, dass ich wenigstens hätte nachschauen sollen! Also auf, Braxi, packen wir´s an!« ermutigte sie sich selbst und tappte vorsichtig los. Nach wenigen Schritten wurde der moosige Untergrund immer feuchter und es patschte und schlürfte, wenn sie ihre Füße bewegte. Mulmig war ihr schon zumute! Hoffentlich hausten da nicht irgendwelche schleimigen Wesen, die darauf lauerten, nach ihren Füßen zu grapschen! Dennoch stapfte sie weiter durch das inzwischen von Wasser bedeckte Moos, denn in einiger Entfernung hörte sie das Glucksen eines Bachlaufs - und dann wieder dieses Wimmern, aus der gleichen Richtung.

 

(c) 2016 Maruschya Markovic

07. März 2016 

 


 

 

Was ich gerade mache??? - Den Laptop zuklappen, weil Abraxelicitas, die kleine Hexe, jetzt eine Pause einfordert. Ihr fragt euch, was das alles werden soll? Es gibt bald ein neues Märchenbuch mit dem schusseligen Hexlein Abraxelicitas, oder auch Braxi, wie ihr als ihre guten Freunde sie auch nennen dürft.

 

Mehr verrate ich nicht, ätsch!! - Nur noch eins: Es handelt sich nicht um das Buch, das jetzt beim ETS Verlag in Arbeit ist. So, wir, d.h. Braxi und ich, sagen erst mal Tschüss....

 

Ich kann euch jedoch sagen, wenn man mit einem Hexlein durch den Zauberwald zieht, kann man was erleben! Lest selbst:

 

Abraxelicitas' Überraschung

Braxi überrascht mich permanent!

Dazu hat das Hexenkind Talent.

Heute wollte ich mit ihr rumstreifen,

um das Hexendasein zu begreifen,

doch was macht das Hexenkind?

- schießt die Pläne in den Wind!

Statt zu simplen Promenaden

hat sie zur Hexenweihe mich geladen.

Ich sah das geheime Ritual,

so als sei es ganz normal, 

dass ein Mensch dort Zeuge ist -

was nicht stimmt, wie ihr ja wisst!

Meinen Hexenhut trug ich,

so was ziemt sich sicherlich.

Bin noch immer tief gerührt,

weil mich Braxi hat geführt

zu geheimnisvollen Riten.

Meinen Dank will ich entbieten 

dir, Abraxelicitas!

- Was sagst du? Du planst noch was?

Lass mich doch ein wenig ruhn

nach all dem magischen Tun...

Morgen geht's dann wieder los.

Meine Neugier ist schon groß!

 

© 2015 Maruschya Markovic

 

Bildquelle: pixabay

 

04. März 2016


Pssst .... Es gibt etwas Neues! Was mag wohl in dem Karton verborgen sein? - Ich verrate nur voller Feeude, dass ich beim ETS Verlag den Vertrag für ein Buch unterschrieben habe. Wann es erscheint, steht allerdings noch nicht fest. Bis dahin lade ich euch herzlich ein, meine Freunde und Leser, euch mit mir ans Ufer des Märchenbaches im Zauberland zu setzen und geduldig dem Wasser zuzuschauen, bis es sein Ziel erreicht ...

Bilderquelle: pixabay

18. Februar 2016


Ein Lichtblick im Wintergrau:

Eben hat mir der Briefträger unsere neue Anthologie vom Karina Verlag gebracht: Mystisches Magisches". Ein zauberhaftes Buch, im wahrsten Sinne des Wortes! Und schaut nur das Cover an! - Lädt das nicht allein schon zum lesen ein?

Dazu kann ich nur noch mit dem folgenden Gedicht etwas sagen, das ich für diese Anthologie geschrieben habe:

 

Dieses Buch

 

Du siehst dies Buch, ein ganz spezielles,

gerader für Dich ein sensationelles

und immer schon still ersehntes Objekt,

in dem sich ein Teil Deiner Träume versteckt.

Nun schlag es schon auf, hab keine Bange,

denn dort sind fantastische Dinge zu Gange ...

Eine Geschichten-Insel betrittst Du sogleich,

ziehst ein in der Fantasie ureigenes Reich,

wo alles uneingeschränkt möglich ist,

weil Du nun hinter die Schleier getreten bist ...

Es tut ja so gut zu lesen, zu träumen, zu gleiten

In Deiner Seele unglaubliche Weiten,

Drum nimm dieses Buch endlich in Deine Hand

Und spring beherzt ins Geschichten-Land!

 

 

28. Januar 2016


Neu!! Ab 06.Januar 2016 gibt es Autorenlesungen aus der Anthologie "Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden" auf radio hapema63263! Täglich von 10:30 bis 14:30 Uhr.

 

 

04. Januar 2016


Ich danke allen Lesern, Besuchern und Freunden für Treue, Interesse und Wohlwollen und wünsche ein gutes und friedliches neues Jahr 2016!


 

 

 

 

Es ist soweit: Ende Januar 2016 erscheint der nächste Band der Anthologienreihe "Jedes Wort ein Atemzug aus dem Karina Verlag. Ich freue mich, dass ich auch hier beteiligt bin mit der Kurzgeschichte "Leuchtturmwärter von Irgendwo" und dem Gedicht "Dieses Buch". Mehr zu diesem wunderschönen Buch, wenn es soweit ist....

 

 

 

29. Dezember 2015


Schade, die Freude über die Ausstrahlung der Lesungen aus unserer Anthologie "Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden" hat nicht lange gedauert: der Sender Antenne Wuppertal schließt am 31.12.2015!

 

Aber dennoch geht es weiter mit unseren Lesungen im Radio: ab 06.10.2016 werden wir mit unseren Geschichten auf www.hapema63263ni.de zu hören sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. Dezember 2015

 


Ich wünsche allen Freunden und Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und bedanke mich mit einem Gedicht für die Treue.

 

 

Das Licht der Heiligen Nacht

 

Ein Licht erschien in dunkler Nacht,

bracht Hoffnung auf die Erden,

hat Liebe dieser Welt gebracht,

dass heil die Herzen werden.

Doch hat man es lang nicht erkannt,

man wollt die Quell' vernichten.

Der Hass hat weiter fortgebrannt,

wie Schriften uns berichten.

Aus Lieb' zur Schöpfung hat dies Licht

das alles überwunden.

Erkennst du´s Heiligabend nicht?

Es hat auch dich gefunden...

 

© 2015 Maruschya Markovic 

 

24. Dezember 2015


Ich freue mich, dass ich nun auch auf Antenne Wuppertal vertreten bin. Demnächst geht hier auch meine selbst gesprochene Geschichte aus der Anthologie "Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden" über den Sender!

http://www.antenne-wuppertal.de/index.php/autoren2.html

 

http://autorenimnetzwerk.com/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. Dezember 2015


Ich bin unheimlich stolz auf meinen Mann, Moderator von radio hapema63263 und Foxradio Burscheid, und danke ihm ganz herzlich dafür, dass er die wunderschönen Sendungen zur Vorstellung von Geschichten aus unserer Anthologie "Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden" fährt! 

 

 

 

 

14. Dezember 2015

 


Hallo Freunde, heute ist es wieder soweit: Autorenlesungen aus der Anthologie “ Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden“ vom Autoren Netzwerk. Geschichten, eingebettet in die Sendung zum 3. Advent auf radio hapema63263/Foxradio Burscheid.

http://www.hapema63263ni.de/#Startseite

http://www.foxradio-burscheid.de/news.php

Und auch auf Antenne Wuppertal werden die Autorenlesungen aus unserer Anthologie gesendet!

http://www.antenne-wuppertal.de/

 

13. Dezember 2015

 



 

 

 

 

 

Juhuuuu, nächstes Jahr wird eine neue Anthologie vom Autoren Netzwerk erscheinen!

Jetzt heißt es für uns alle, unsere Geschichten einzureichen. Ich freue mich schon, und im Stillen arbeitet meine Geschichte schon ...

Ihr dürft gespannt sein! 

 

 

 

12. Dezember 2015


Und nun, rechtzeitig zum Nikolaustag, ist unsere Anthologie "Hinter den Kulissen - Wenn Worte zu Geschichten werden" als gedrucktes Buch und auch als Ebook zu haben:

http://www.amazon.de/Hinter-den-Kulissen-Geschichten-werden/dp/1517735009/ref=tmm_pap_title_0

 

01. Dezember 2015

 


Uuuups, ich habe festgestellt, dass mein Besucherzähler klammheimlich verschwunden ist! Ab heute gibt es also einen neuen. Leider ist mir die Zahl der bisherigen Besucher verloren gegangen. Schade... 


Außerdem gibt es ein aktualisiertes Ergebnis der Webseitenanalyse.

22. November 2015


Eine tolle Anthologie ist geboren! In unserer Facebook Gruppe "Autoren Netzwerk", in der es eigentlich um Tipps und Ratschläge zum Schreiben geht, kam der Gedanke hoch, gemeinsam eine Anthologie zu schaffen. Schnell wurde aus einer Idee Wirklichkeit, viele Autoren trugen mit Geschichten und Gedichten dazu bei, und eine unermüdliche Schar von Helfern innerhalb der Gruppe sorgte dafür, dass formal und technisch alles seinen richtigen Gang nahm. Dafür bedanke ich mich hier bei allen ganz herzlich. Ich freue mich riesig, dass ich mit meiner Geschichte in diese wunderschönen Sammlung dabei sein kann!

Der Erlös fließt zu 100% einem wohltätigen Zweck zu, nämlich der Stiftung ‚Brot und Bücher‘ von Tanja und Werner Kinkel. 


Nun ist es bald soweit: Das Buch geht am 1. Dezember an den Start! Es kann schon jetzt vorbestellt werden.


http://www.amazon.de/Hinter-den-Kulissen-Geschichten-werden-ebook/dp/B017Z7VAGS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1447576437&sr=8-1&keywords=hinter+den+kulissen+wenn+worte+zu+Geschichten+werden


16. November 2015



Ja, die dunkle Jahreszeit, der graue November, manchmal auch schon ein trister Oktobertag, sind dazu angetan, uns tiefsinnig werden zu lassen, und es erwachen

 

Fragen und Ahnungen

 

Dunkler ist nun die Jahreszeit,

die Natur scheint diffus und wesenlos

Nachdenklichkeit macht sich oft breit.

Ist das Jenseits negierbar ganz rigoros?

Es werden spürbar kürzer die Tage,

das Licht strahlt nur noch mit halber Kraft.

Im Innern erhebt sich mitunter die Frage,

ganz zögerlich, heimlich und dämmerhaft,       ob es wirklich nur gibt, was wir sehen.              Wär es nicht möglich, nicht vorstellbar,

dass da noch andere Wesen umgehen?

Ist nur das Greifbare tatsächlich wahr?

Novembernebel und Regendunst

erwecken in uns die Fantasie.

Das Fabulieren, die uralte Kunst

des Märchenhaften und der Magie,

schaffen mitten im Alltag sich Raum.

Skeptisch fragt wohl mancher nun sich:

Ist das alles nur Trug, Traum und Schaum?

Ist es wirklich so völlig unmöglich,

dass es mehr gibt als wir ahnen,

als vermessen wir wahrhaben wollen?

Will die Dunkelheit uns etwa ermahnen,

dass wir im Herzen offner sein sollen??....

 

                                                                                   ©2015 Maruschya Markovic

                                                                                    Bild: pixabay

30. Oktober 2015



Aufgepasst!!! - Die Halloween-Nacht naht! Und was würde besser dazu passen als ein Märchen über eine Hexe? Ihr seid neugierig geworden? Dann könnt ihr es euch auf der Seite "Spaziergang auf der Geschichten-Insel - Der Murmelnde Wunderbrunnen erzählt" anhören. Viel Freude bei der Entführung durch die kleine Hexe Abraxelicitas!!


26. Oktober 2015




 

Hier eine jahreszeitliche Hommage an meine Heimat, die Lüneburger Heide:

 

Mystische Heide

 

Heut morgen, oh Wanderer, irrst du herum,

die Natur schweigt, die Heide ist stumm.

Selbst Vögel und Bienen hört man nicht mehr,

deine Schritte verhallen dumpf und so schwer.

Nebel verschleiern Heide und Baum,

du tastest dich vor wie durch einen Traum.

Spinnweben fliegen vor dir übern Weg,

sie zu zerreißen wär fast ein Sakrileg,

so zart und so schön erscheinen sie dir.

Sie sind ja des Nebels funkelnde Zier.

Stunde um Stunde staunest du nur

über die mystische Pracht der Natur.

Du dankst deinem Gott für dieses Geschenk,

bittest nur, dass er deinen Schritt sicher lenk,

dass dein Fuß nicht versinke in einem Moorloch,

über welches ein Nebelgeist trügerisch kroch.

Dann flirrt ein Lichtstrahl durch den Schleier unstet

und du weißt, es wurde erhört dein Gebet.

Erleichtert, voll Vertrauen atmest du auf

und folgst hingerissen dem kleinen Bachlauf,

der sich glitzernd durch die Nebel hinzieht,

auch wenn man den Weg hier kaum noch sieht.

Lässt von den Geistern der Heide dich einfach führen.

Genieße es, Freund, dieses Einssein zu spüren...

 

© 09.Oktober 2015 Maruschya Markovic

Bild: www.pixabay.com


Ich freue mich, dass ich bei der Ausschreibung zu einem beachtenswerten Projekt mitmachen kann: "DichterfürFlüchtlinge", eine Anthologie der Sternenblick-Gruppe!

http://www.sternenblick.org/2015/09/14/dichterfuerfluechtlinge/

23.09.2015


Auf meiner Geschichten-Insel hat sich jetzt die Krimigrotte gebildet, wie ihr auch auf der aktualisierten Karte unten seht! Also habe ich ihr hier auf natürlich auch eine neue Seite eingerichtet. Viel Vergnügen in den dunklen Winkeln! 

18.08.2015


Der zweite Band unserer spannenden Thriller Trilogie ist da. Wir - das sind 60 Autoren und Autorinnen, die zusammen an diesem großartigen Projekt mitgewirkt haben. In diesem Band habe ich Kapitel 2 geschrieben. Spannung pur, und sie steigt weiter - aber der dritte Band ist schon in Arbeit, ihr könnt euch also weiter freuen!

Mehr zu dem Band "Verborgene Flügel" auf der Seite "Meine Bücher - Anthologienwiese".


Pressemitteilung dazu: http://www.newsmax.de/neuerscheinung-verborgene-flgel-pressemitteilung23660.html 

 

10. September 2015


Zur kleinen Orientierung, damit ihr euch auf meiner Geschichten-Insel zurechtfindet, habe ich mal eine kleine Karte erstellt. Es wird sicher mit der Zeit noch mehr Neues geben...

10.08.2015


Auf der Seite "Meine Gedichte" ist jetzt ein Blätterbuch mit der Gedichtesammlung "Medieval" hinzugekommen!

31.08.2015


SeitTest-Zertifikat

Testdatum: 22.11.2015